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Benefizkonzert Deutsches Ärzteorchester

zugunsten des HospizPalliativNetz Wiesbaden und Umgebung e.V.

Lutherkirche Wiesbaden
Mosbacher Straße 2
65187 Wiesbaden

15. März 2024
Beginn: 20:00 Uhr

Carl Maria von Weber (1786-1826): Overtüre zur Oper „Der Freischütz“ I op. 88
Sergej Alexandrowitsch Kussewizki (1874-1951): Konzert für Kontrabass fis-Moll I op. 3
Robert Schumann (1810-1846): „Frühlingssinfonie“ Sinfonie Nr. 1 B-Dur I op. 38

Aufführende:
Deutsches Ärzteorchester
Solistin: Sophie Taubitz
Leitung: Alexander Mottok

Bitte beachten Sie: Für dieses Konzert gibt es keine Tickets bei der Ev. Martin-Luther-Gemeinde.
Tickets erhalten Sie
online über Reservix ,den bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse.

Sie sind herzlich willkommen zum Benefizkonzert des Deutschen Ärzteorchesters zugunsten des HospizPalliativNetzes Wiesbaden und Umgebung.
Mit einer Sinfonie der Freude gibt das Konzert in der Lutherkirche einen Vorgeschmack auf den nahenden Frühling!

Die Freischütz-Ouvertüre ist seit jeher ein außergewöhnlich beliebtes Konzertwerk. Carl Maria von Weber greift dabei in Auszügen die zentralen Elemente der Opernhandlung auf: Waldstimmung, Wolfschlucht, Agathes Liebesarie prägen atmosphärisch und thematisch den Ablauf des Orchesterstücks, das in strahlendem C-Dur auch das glückliche Ende der Oper vorwegnimmt.
Dank der geschickten Verbindung von romantischer Melodik und sprühender Virtuosität gehört Koussevitzkys Kontrabasskonzert op. 3 seit der Moskauer Uraufführung 1905 zu den populärsten Werken seiner Gattung. Kein Wunder, denn der virtuose Bassist Koussevitzky hatte es seinem Instrument geradezu auf den Leib geschrieben.
Robert Schumanns Sinfonie Nr.1 B-Dur op.38, von ihm selbst Frühlingssinfonie genannt, entstand 1841.  Innerhalb von nur vier Januartagen entwarf er seine erste „große Form“. Schumann sagte, das Werk sei „in feuriger Stunde geboren“ und er sei „ganz selig gewesen“ über diese Arbeit: „Ich schrieb die Sinfonie, wenn ich sagen darf, in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von neuem überfällt. Schildern, malen wollte ich nicht; dass aber eben die Zeit, in der die Sinfonie entstand, auf ihre Gestaltung, und dass sie grade so geworden, wie sie ist, eingewirkt hat, glaube ich wohl.“
(Quellen: Breitkopf und Härtel, Henle-Verlag, Wikipedia)